Posted by
allspark – March 17, 2010
"... wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, Sie als Gewinner beim TecChannel IT-Quiz gezogen zu haben!"
eine Mail mit diesem Text erreichte mich Ende Februar, ich konnte mich dunkel erinnern daran teil genommen zu haben.
Heute kam dann das Packet (ein gepolsterter Briefumschlag) an der Packstation an. Ich wusste garnicht, dass man auch Briefe an eine Packstation schicken kann.
Auf dem Weg zum Auto scherzten wir (msquare und ich) schon, dass es eine Windows DVD sei (eine DVD/CD Hülle konnte man erfühlen).
Aber nein es war was ganz anderes:
"Norton 360 V3.0 All-In-One Security"
Vielleicht bekomme ich das Ding ja unter WINE zum Laufen, aber ich denke eher nicht denn im Regal ist noch Platz.
Posted by
allspark – February 23, 2010
So mein Backupscript hat endlich mal ne vernünftige Version erreicht.
Für jede Art von Backupquelle (z.B. MySQL oder einfache Verzeichnisse) gibt es eine extra Klasse (natürlich mit einer gemeinsamen Basisklasse).
Zusätzlich kann man einfach verschiedene Backupmethoden oder -programme benutzen. Auch dafür gibt es eine Basisklasse.
Da ich das Programm Duplicity nutze gibts dafür schon eine Klasse (nur rudimentäre Funktionalität).
Im Ganzen kann man das Script jetzt zum Sichern benutzen. Wiederherstellen oder Infos anzeigen gibts noch nicht.
Posted by
allspark – November 17, 2009
Hier einfach noch ein paar Bilder der Platine.


Posted by
allspark – September 28, 2009
Endlich ist das Fachgespräch vorbei und ich kann hier alle Einzelheiten der Platine posten. Da es ein Projekt für die Uni war, wird es allerdings nicht mehr weiterentwickelt, sondern in seine Bestandteile zerlegt.
Die Platine umfasst folgende Anschlüsse:
- 2 Drehencoder mit je 4 Pins (Vcc, GND, A, B)
- einen Ultraschallsensor 3 Pins (Vcc, GND, Data)
- 2 Motoren incl. externe Stromversorgung (2*2 + 2 Pins)
- Programmier/Debug-RS232 Pins (2 (Vcc, GND) + 3 Pins (Rx, Tx, DataReady) )
- 3V3 Stromversorgung

Auf dem Bild fehlen allerdings noch die LEDs.
Die Software ist auch auf über 4KB angewachsen und ist zum größten Teil in SPIN geschrieben. Nur die zeitkritischen Stellen, also Auswertung der Drehencoder, des Ultraschallsensors und die PWM, sind in Assembler geschrieben.
Im Ganze besteht sie aus 6 Objekten (jede SPIN-Datei repräsentiert dabei ein Objekt). Es gibt ein 'main'-Objekt in dem die Initialisierung der Motoren, der SD-Karte und der Seriellen Schnittstelle (wird nur zum debuggen gebraucht) erledigt wird.
Dabei benötigt jedes Objekt weitere Objekte, die es in seiner init-Methode entsprechend initialisiert.
Ausführliche Kommentare sind im Sourcecode enthalten.
Vielleicht werde ich noch ein paar detailliertere Fotos von der Platine online stellen, weil einen Schaltplan werde ich definitiv nicht anfertigen.
Posted by
allspark – August 12, 2009
Die Platine wächst: hinzugekommen ist ein microSD Karten Slot. Da SD(HC)-Karten mit SPI angesprochen werden können braucht man zum Glück nur folgende 4 Leitungen:
- MOSI - MasterOut / SlaveIn
- MISO - MasterIn / SlaveOut
- CLK - Clock
- CS - ChipSelect (low active)
Als Software kommt ein selbst geschriebenes SPI-Interface zum Einsatz. Der Kern des Interfaces ist in Spin-Assembler geschrieben, die Zugriffsfunktionen (Byte senden/empfangen und Initialisierung) in SPIN.
Die SD(HC) Software ist komplett in SPIN, da man bei dem Zugriff auf eine SD-Karte öfters warten muss (z.B. bei der Initialisierung oder beim Schreiben eines Datenblocks).
Im Moment werden nur SDHC-Karten (ab 4GB) initialisiert.
Zum Schreiben und Lesen eines Blockes (bei SDHC-Karten 512 Bytes) ist jeweils eine Funktion vorhanden und es gibt nur rudimentäre Fehlerüberprüfung (ist ja auch erst V0.2)
Veröffentlichen werde ich den Sourcecode erst nachdem ich damit durch eine Uni-Präsentation bin.
Posted by
allspark – August 10, 2009
Heute ist die erste Platine für den Parallax Propeller (www.parallax.com) fertig geworden. Da drauf ist ein 3,3V Schaltregler und der Propeller mit minimal Beschaltung für einen vernünftigen Betrieb, d.h. EEPROM, Quarz. Resetschaltung, Pullup-Widerstände.
Es würde auch mit weniger Bauteilen gehen, aber dann kann es Probleme beim Programmieren geben und das Programm ist nach Stromausfall weg.
Zum Programmieren habe ich eine kleine extra Platine gelötet mit 9Pol Sub-D Stecker (für Nullmodem-Kabel) und einem MAX 3232 inkl. der 4 Kondensatoren. Als Anschluss sind 2 Pins (Strom) und 3 Pins (Rx/Tx Reset) angelötet, die aber demnächst wohl noch auf 1x6 Pins geändert werden.
Bilder und/oder Schaltplan werden die Tage/Wochen noch online gestellt.
Posted by
allspark – August 8, 2009
Damit man per SSH seinen LUKS-Key für die Root-Partition eingeben kann (nützlich für WOL), haben wir folgenden Hook geschrieben:
Folgende Schritte müssen gemacht werden:
- Archiv entpacken: "tar xfv dropbear_initrd_encrypt.tar.gz"
- IP und Gateway in "hooks/dropbear" anpassen
- SSH Public Key(s) (Login per Passwort ist deaktiviert) nach "/etc/dropbear/root_key" kopieren
- 'net dropbear' in "/etc/mkinitcpio.conf" vor dem 'encrypt'-Hook einfügen
- die beiden Ordner nach "/lib/initcpio" kopieren
- mit "mkinitcpio -p kernel26" die initrd neuerstellen
Posted by
allspark – August 7, 2009
So nach stundenlangem suchen endlich das passende Theme gefunden.
simplish: wie der Name schon sagt einfach aber doch funktional.